Die vietnamesische Sprache ist die offiziell anerkannte Amtssprache in Vietnam. Neben diesem Land wird sie auch noch in den USA, in Deutschland, in Frankreich, in Kambodscha sowie in Australien gesprochen. In diesen Ländern haben sich im Laufe der Zeit zahlreiche Vietnamesen niedergelassen und die Sprache somit eingeführt. In keinem dieser Länder ist die Sprache jedoch offiziell anerkannt.

Schätzungen haben ergeben, dass sich ca. 85 Millionen Menschen weitweit in der vietnamesischen Sprache miteinander unterhalten. Ein kleiner Teil davon verwendet sie allerdings lediglich als Fremd- oder Zweitsprache. Mit 85 Millionen Menschen nimmt diese Sprache einen relativ guten Mittelfeldplatz ein.

Die vietnamesische Sprache unterscheidet sich in drei verschiedene Dialekte. Diese sind der nordvietnamesische Dialekt, welcher vor allem in den Gegenden um Hanai gesprochen wird. Des weiteren gibt es den zentralvietnamesischen Dialekt sowie den südvietnamesischen Dialekt.

All diese Dialekte verwenden unterschiedliche Wörter. Dennoch ist es den vietnamesisch sprachigen Menschen sich möglich, sich auch mit den verschiedenen Dialekten miteinander zu unterhalten. Sie benötigen demnach weder einen Übersetzer, welcher eine Übersetzung vornehmen könnte, noch ein Wörterbuch. Dies kommt vor allem daher, weil die Satzbildung in allen drei Dialekten die gleiche Form hat.

Die vietnamesische Sprache verfügt über insgesamt 22 Konsonanten sowie 11 Vokale, insgesamt sind es somit 33 Buchstaben. Im Deutschen gibt es lediglich 26 Buchstaben. Dennoch ist das Erlernen der Buchstaben nicht sehr schwer. Beherrscht man diese einmal, so kann man schon bald verschiedene Vokabeln erlernen und diese ohne ein Wörterbuch zu benutzen auch ins Deutsche übersetzen.

Die vietnamesische Sprache gehört zur großen Gruppe der austroasiatischen Sprache.

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