Die tschechische Sprache, die zugleich Amtssprache in Tschechien ist, gehört zum westslawischen Zweig der indogermanischen Sprache. Sie wird von sehr vielen Menschen gesprochen.

Wer die teschechische Sprache erlernen möchte, der wird es nicht sehr leicht haben und grundsätzlich ein Wörterbuch benötigen, welches bei der Übersetzung vieler Vokabeln helfen kann. Das Problem beim Erlernen dieser Spache ist, dass sich das Mündliche und das Schriftliche zum Teil sehr stark unterscheiden. Geschrieben sieht etwas also völlig anders aus, als es am Ende ausgesprochen wird. Gerade beim Übersetzen ist dies sehr schwierig. Hinzu kommt, dass es im Tschechischen sehr viele Zischlaute gibt, die es richtig auszusprechen gilt. Ist man nicht gerade ein Übersetzer, so kann dies schon einmal sehr schwierig werden. Diese Sprache zu erlernen erfordert somit einige Übung.

Die tschechische und die Slowakische Sprache ähneln sich sehr. Dies liegt unter anderem daran, dass die Länder Tschechien und die Slowakai ehemals ein gemeinsames Land waren. Natürlich unterhielt man sich in einer einheitlichen Sprache und benötigte somit fast nie ein Wörterbuch oder einen Übersetzer. Wer beide Sprachen nicht kennt, wird beim Hören dieser Sprachen im ersten Moment davon ausgehen, dass es sich um eine Sprache handelt.

Nicht nur in Tschechien selbst und in der Slowakai wird tschechisch gesprochen sondern auch in den angrenzenden Teilen Österreichs. Somit können auch die Österreicher sich mit den Tschechen verständigen, ohne eine Übersetzung zu benötigen.

Weltweit sprechen zirka 12 Millionen Menschen diese schwierige Sprache, die nicht nur tschechische Amtssprache sondern auch eine offizielle Amtssprachen in der Europäischen Union ist.

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