Die serbische Sprache wird in Kroatien, in einigen Teilen Mittel- und Westeuropas sowie in einigen Teilen Nordamerikas gesprochen. Ebenfalls gesprochen wird sie in Serbien, in Rumänien, in Bosnien, in Herzegowina, in Montenegro sowie in Mazedonien. Hier ist sie zugleich als offizielle Amtssprache anerkannt. In Ungarn ist sie zudem als Sprache einer Minderheit anerkannt.

Mit rund 10 Millionen Sprechern gehört sie sicherlich nicht zu einer der viel gesprochenen Sprachen der Welt. Die Tatsache allerdings, dass man diese Sprache in sehr vielen verschiedenen Ländern spricht, führt dazu, dass man sich in diesen Ländern untereinander versteht, ohne ein Wörterbuch oder einen Übersetzer in Beschlag zu nehmen. Eine Übersetzung ist nicht nötig. Dies vereinfacht den Umgang miteinander.

Eingeordnet wird diese Sprache ich den so genannten slawischen Zweig der indogermanischen Sprachgruppe. Zum selben Zweig gehören die kroatische, die bosnische, die burgenlandkroatische, die serbokroatische, die montenegrische sowie die moliseslawische Sprache. Man kann also davon ausgehen, dass alle diese Sprachen sehr große Gemeinsamkeiten haben. Teilweise können diese sogar so weit gehen, dass man sie kaum auseinander halten kann. Diese Ähnlichkeit hat natürlich den Vorteil, dass man sich unter Umständen in den verschiedenen Sprachen miteinander unterhalten kann, und zwar, ohne einen Übersetzer zu beanspruchen, der das Gesagte übersetzen kann.

Das besondere an der serbischen Sprache ist vor allem die Schrift. Offiziell anerkannte Schrift in Serbien ist lediglich die kyrillische Schrift, die aus verschiedenen Schriftzeichen besteht. Dennoch ist es so, dass in diesem Land auch mit Hilfe des lateinischen Alphabets geschrieben wird. Beide Schriftarten sind demnach möglich, wobei nur eine offiziell angewendet werden darf.

Das serbische Alphabet besteht aus insgesamt 30 Buchstaben.

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