Die moldauische Sprache wird unter anderem in Moldawien sowie in einigen Teilen Russlands und der Ukraine gesprochen. Die offizielle Amtssprache ist sie jedoch nur in Moldawien selbst.

Mit nicht einmal 3 Millionen Sprechern ist die moldauische Sprache eine der am wenigsten gesprochenen Sprachen der Welt. Kaum jemand kennt sie. Nur die wenigsten erlernen sie. Dies ist auch der Grund, warum man bei einer Reise nach Moldawien immer ein Wörterbuch dabei haben sollte. Einige Dinge sollte man unbedingt übersetzen können.

Die moldauische Sprache wird mit Hilfe kyrillischer Buchstaben geschrieben. Es handelt sich bei dieser Schrift um eine Art Schriftzeichen. Diese sind sehr schwer zu erlernen.

Bevor man also die moldauische Sprache erlernen und anwenden kann, muss man zunächst das Alphabet schreiben und sprechen können. Erst danach kann man mit dem Erlernen einzelner Vokabeln und der Übersetzung einiger Sätze beginnen. Ein Wörterbuch sollte man beim Erlernen dieser Sprache immer zur Hand haben. So lässt es sich deutlich leichter übersetzen.

Wer sich vornimmt, diese Sprache zu erlernen, der kann dies in einem Sprachkurs tun. Allerdings gibt es moldauische Sprachkurse, wie die Sprache auch, nur sehr selten. Auch moldauische Übersetzer findet man nicht gerade häufig.

Am besten lässt sich diese Sprache erlernen, indem man das Land selber besucht und sich dort mit dem Geschehen intensiv auseinander setzt. So bekommt man die nötige Routine und ein gutes Sprachverständnis. Mit Hilfe eines Wörterbuches, welches einem im Notfall weiter helfen kann, kann man sich gut durchschlagen und wird schon nach kurzer Zeit einen Erfolg verbuchen können.

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