Die italienische Sprache gehört zum romanischen Zweig der indogermanischen Sprache.

In vielen verschiedenen Ländern dieser Erde spricht man italienisch. Unter anderem in Italien, Kroatien, Kanada, Monaco, Argentinien, der Schweiz, Malta, Brasilien, den USA, Slowenien, Frankreich und in San Marino. In diesen Ländern versteht man sich mit Hilfe der gleichen Sprache ohne jeglichen Übersetzer und auch ohne jedes Wörterbuch.

Als Amtssprache ist das Italienische nur in Italien, Kroatien, Slowenien, San Marino und der Schweiz anerkannt. Ebenfalls handelt es sich um eine offizielle Amtssprache der Europäischen Union (EU).

Mit 70 Millionen Menschen, die diese Sprache als Muttersprache beherrschen, handelt es sich um eine der meist gesprochenen Sprachen der Welt, weshalb man sie auch als Weltsprache ansehen kann. Eine weitere Vielzahl von Menschen nutzt die italienische Sprache als Fremd- oder Zweitsprache.

Das Erlernen dieser Sprache ist sehr beliebt. Aus diesem Grunde liegen zahlreiche Anmeldungen in den verschiedenen Sprachkursen vor. Diese kann man unter anderem an einer Volkshochschule belegen.

Beim Italienischen muss man nicht zunächst irgendwelche neuen Buchstaben lernen, da diese weitesgehend gleich sind mit dem deutschen. Allerdings gibt es insgesamt 50 Buchstaben. Sie setzen sich aus 7 Vokalen und 43 Konsonanten zusammen.

Das Erlernen dieser Sprache beginnt mit dem Lernen einiger Vokalbeln. Diese kann man unter anderem in einem Wörterbuch finden. Anschließend folgt in der Regel die Übersetzung einiger Sätze. Nach einer geringen Zeit wird man bereits die ersten Erfolge beim Übersetzen habe.

Wer die italienische Sprache erlernen möchte, der sollte sich ein Wörterbuch zulegen, in dem sowohl von deusch nach französisch als auch anders herum übersetzt wird.

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