Die georgische Sprache gehört zur Familie der kartwelischen Sprachen. Sie wird weltweit von etwa 5 Millionen Menschen gesprochen. Somit ist diese Sprache nicht unbedingt eine der viel genutzten Sprachen der Welt. Dennoch spricht man in verschiedenen Ländern das Georgische. Unter anderem in Russland, der Türkei, Griechenland, dem Iran, Armenien, Aserbaidschan sowie natürlich in Georgien selbst, wo es auch als offizielle und anerkannte Amtssprache fungiert. In diesen Ländern versteht man sich auch ohne Wörterbuch oder eine Übersetzung sehr gut.

Das georgische Alphabet ist das so genannte Mchedruli. Da es dem deutschen Alphabet nicht im Geringsten ähnelt, ist es schwierig, diese Sprache zu erlernen. Es ist nötig, dass man zunächst alle Buchstaben erlernt, bevor man Wörter lesen und übersetzen kann. Beim Lernen sollte man immer ein Wörterbuch zur Hand haben, um die Übersetzung korrekt vorzunehmen. Wer jedoch diese Buchstaben beherrscht, der wird die restliche Sprache sehr leicht erlernen können. Es ist so, dass es im Gerorgischen zwar mehr Buchstaben gibt, als im Deutschen (insgesamt 33 Buchstaben – 5 Vokale, 28 Konsonanten). Allerdings wird das Erlernen der Sprache dadurch erleichtert, dass es im Georgischen kein grammatikalisches Geschlecht (im Deutschen das männliche, das weibliche, das sächliche Geschlecht) gibt. Somit sind auch keine Artikel vorhanden, die man richtig erkennen muss.

Wer diese Sprache erlernen möchte, der hat die Möglichkeit, dies in verschiedenen Sprachkursen zu tun. Vor allem Volkshochschulen bieten diese Kurse an. Allerdings ist es so, dass diese Kurse in der Regel sehr preisintensiv sind und sie sich somit nicht jeder ohne Weiteres leisten kann.

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