Bei der Sprache Esperanto handelt es sich um eine so genannte Plansprache. Dies bedeutet, dass die Sprache sich nicht von selbst entwickelte sondern gezielt entwickelt wurde. Der Erfinder der Sprache, Ludwik Lejzer Zamenhof, wollte damit erreichen, dass sich möglichst viele Menschen mit Hilfe einer gemeinsamen Sprache miteinander unterhalten können. Das Übersetzen verschieder Wörter sowie das lästige Herumtragen eines Wörterbuches beim Besuch eines Fremden Landes hätte somit ein Ende gehabt. Das Leben wäre deutlich einfacher geworden.

Jedoch konnte sich diese Sprache nahezu gar nicht durchsetzen. Nur wenige Menschen (im unteren vierstelligen Bereich) beherrschen diese Sprache und sprechen sie fließend. Auch einen Übersetzer für diese Sprache zu finden, ist demnach nicht unbedingt sehr leicht. Als zweite Sprache wird sie immerhin von ein wenig mehr Menschen gesprochen. Allerdings ist auch die Zahl derer nur unwesentlich höher. Dies liegt wohl auch daran, dass kaum jemand jemals etwas von der Sprache Esperanto gehört hat.

Auf Grund der Tatsache, dass es auch nicht viele Wörterbücher in dieser Sprache gibt, ist auch eine Übersetzung sehr schwierig.

Das Erlernen von Esperanto wird insofern erschwert, als das es in den verschiedenen Sprachkursen nur sehr selten angeboten wird. Die Nachfrage hiernach ist einfach zu gering.

Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Sprache zumindest teilweise zu erlernen. Verschiedene Bücher beispielsweise sind in Esperanto verfasst, sodass man beim Lesen übersetzen und so die Sprache zumindest ein wenig kennen lernen kann. Auch in verschiedenen Liedern ist diese Sprache enthalten.

Um Esperanto zu erlernen sollte man sich am besten mit Leuten zusammen tun, die die Sprache beherrschen.

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