Die bengalische Sprache ist die offiziell anerkannte Amtssprache der Länder Bangladesch und Indien. In diesen Ländern wird also bengalisch gesprochen, sodass man sich untereinander ohne einen Übersetzer verständigen kann.

Diese Sprache gehört zum indoarischen Stamm der indonesischen Untergruppe der indogermanischen Sprachfamilie.

Auf Grund der Vielzahl von Sprechern dieser Sprache – weltweit sind es etwa 215 Millionen Menschen – ist diese Sprache sehr weit verbreitet, sodass man in vielen Gegenden dieser Erde weder ein Wörterbuch noch einen Übersetzer benötigt, um sich mit seinem Gegenüber zu unterhalten. Da sie eine der Sprachen ist, die weltweit am meisten gesprochen wird (neben spanisch, russisch und englisch), handelt es sich hierbei um eine Weltsprache.

Viele Menschen stellen es sich sehr einfach vor, die bengalische Sprache zu erlernen, doch dies ist nicht der Fall. Zwar ist es so, dass es in dieser Sprache kein grammatikalisches Geschlecht gibt, was das Erlernen dieser Sprache deutlich vereinfacht. Allerdings ist es auch so, dass die bengalische Sprache 47 Buchstaben beinhaltet, die in Form einer völlig eigenen Schrift verwendet werden. Somit hat man es spätestens bei einer Übersetzung nicht mehr so leicht. Die 47 Buchstaben des begalischen Alphabetes bestehen aus insgesamt 11 Vokalen sowie 36 Konsonanten. Wer diese jedoch einmal schreiben und lesen kann, der wird auch ohne weiteres die dazugehörigen Vokabeln und den Satzbau verstehen und kann von nun an selbst übersetzen.

Wer die bengalische Sprache erlernen möchte, der kann dies in einem Sprachkurs tun. Allerdings sind diese sehr rar. Die Sprache nur mit Hilfe eines Wörterbuches zu erlernen ist kaum möglich.

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